Fundsachenversteigerung
Fundsachen und Dodge Challenger kommen am 26. September 2026 (Samstag) bei einer öffentlichen Versteigerung unter den Hammer. Besichtigung ab 13 Uhr
Stadt DorstenIm Rahmen des Herbst- und Familienfestes findet am Samstag, 26. September 2026, wieder die öffentliche Fundsachenversteigerung der Stadt Dorsten statt. Ab 14 Uhr bringt der Auktionator auf der Bühne auf dem Marktplatz zahlreiche Fundgegenstände unter den Hammer. Im Anschluss an die Fundsachen kommt als besonderes Highlight ein Dodge Challenger zur Versteigerung.
Bereits ab etwa 13 Uhr können die zur Versteigerung stehenden Gegenstände auf dem Marktplatz in Augenschein genommen werden. Die Stadt empfiehlt allen Interessierten, die angebotenen Gegenstände vor Abgabe eines Gebotes sorgfältig zu prüfen.
Bei der Fundsachenversteigerung werden neben verschiedenen Fahrrädern unter anderem ein Lastenrad, Schmuck, Uhren, ein E-Scooter, Taschen und eine Drohne angeboten.
Weitere Infos auf www.dorsten.de/fundsachenversteigerung
Versteigerung Dodge Challenger
Für einen besonderen Abschluss der Versteigerung sorgt in diesem Jahr ein Dodge Challenger Coupe R/T Plus. Das schwarze Fahrzeug aus dem Modelljahr 2018 verfügt über einen 5,7-Liter-V8-Motor und eine schwarze Lederausstattung. Der Kilometerstand beträgt laut Tacho rund 102.000 Kilometer.
Das Fahrzeug kann am Veranstaltungstag ab etwa 13 Uhr auf dem Marktplatz besichtigt werden. Eine Probefahrt oder eine eingehende technische Prüfung ist ebenso wie eine vorherige Besichtigung nicht möglich.
Interessierte sollten beachten, dass der Dodge ohne Fahrzeugpapiere und in dem Zustand versteigert wird, in dem er aufgefunden wurde. Haupt- und Abgasuntersuchung sind abgelaufen. Aufgrund der langen Standzeit ist davon auszugehen, dass Maßnahmen zur Wiederinbetriebsetzung und Reparaturen erforderlich sind. Der Motor läuft, weitere technische Überprüfungen wurden nicht vorgenommen. Eine Überführung auf eigener Achse ist nicht möglich.
Am Fahrzeug befinden sich unter anderem eine Beule hinten links sowie weitere Beulen und Lackschäden. Nach Kenntnis der Stadtverwaltung liegt mindestens ein reparierter Unfallschaden an der Front vor. Der Dodge stammt ursprünglich aus den USA und war zuletzt in Deutschland zugelassen. Die weitere Fahrzeughistorie ist unbekannt. Interessierten wird empfohlen, die Fahrzeughistorie anhand der Fahrzeug-Identifizierungsnummer (FIN) 2C3CDZBTXJH244141 vor Abgabe eines Gebotes über einschlägige Onlineauskünfte zu prüfen.
Für die Teilnahme an der Versteigerung ist keine vorherige Anmeldung erforderlich. Potenzielle Bieterinnen und Bieter werden gebeten, sich unmittelbar vor der Bühne einzufinden und einen gültigen Ausweis mitzuführen.
Mit dem Zuschlag entsteht ein verbindliches Rechtsverhältnis. Der Höchstbietende ist zur Zahlung des Höchstgebotes und zur Abnahme des Fahrzeugs verpflichtet. Garantie- und Gewährleistungsansprüche sowie ein Widerrufsrecht sind ausgeschlossen.
Der Kaufpreis für den Dodge muss innerhalb von fünf Werktagen nach der Versteigerung per Banküberweisung gezahlt werden. Eine andere Zahlungsart oder eine spätere Zahlung ist ausgeschlossen.
Da für das Fahrzeug keine Zulassungsbescheinigung Teil I und Teil II sowie kein Hauptuntersuchungsnachweis vorliegen, erhält der Erwerber bei der Übergabe einen amtlichen Eigentumsnachweis. Damit können beim zuständigen Straßenverkehrsamt neue Fahrzeugpapiere beantragt werden.
Die Abholung des Fahrzeugs muss innerhalb von 14 Tagen nach der Versteigerung nach vorheriger Terminabsprache erfolgen. Ein geeignetes Transportmittel ist mitzubringen.
Weitere Informationen zur Versteigerung und zum Dodge Challenger gibt es auf der Internetseite der Stadt Dorsten unter www.dorsten.de/VersteigerungKfz
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