umwelt und Klima

 

Der Umwelt- und Klimaschutz ist ein gesamtpolitisches und gesamtgesellschaftliches Thema. Es lässt sich nicht losgelöst von anderen politischen Maßnahmen und zum Selbstzweck bearbeiten. Vielmehr durchdringt es die kommunalen Handlungsfelder auf nahezu allen Ebenen. Es ist nicht mehr zeitgemäß, dass planerische und bauliche Vorhaben den Klimaschutz berücksichtigen, stattdessen prägen diese Vorhaben den Klimaschutz entscheidend. Eine ähnlich enge Verzahnung zeigt sich auch in anderen Bereichen der Stadtverwaltung.

Die Stadt Dorsten hat daher bereits 2021 den Umwelt- und Klimaschutz mit der Einrichtung einer Stabsstelle in der Kommune politisch verankert, um der Bedeutung des Themas Rechnung zu tragen und die notwendigen Ressourcen bereitzustellen.

Eine Grundlage für die Ausrichtung der Stabstelle bildet weiterhin das Klimaschutzkonzept, das Mobilitätsentwicklungskonzept sowie weitere – z.T. noch in der Erarbeitung befindliche (Entwicklungs-)Konzepte.

Die zentrale Aufgabe der Stabstelle besteht zunehmend darin, alle klima- und umweltrelevanten Inhalte aus den verschiedenen Handlungsfeldern zu bündeln, zu koordinieren und strategisch auszurichten. Diese umfassen Maßnahmen aus den Bereichen Bauen, Mobilität, Konsum, Abfallwirtschaft, Landnutzung, Wirtschaft, Umweltbildung und viele andere mehr. Die Stabstelle ist zudem Ansprechpartner und Vermittler für die Politik und die Öffentlichkeit.

Altlasten und Bodenschutz 

Altlasten sind Flächen, auf denen durch die ehemalige Nutzung Bodenverunreinigungen entstanden sind (sein können). Im Allgemeinen zählt man hierzu ehemalige Deponien, stillgelegte Betriebe wie z.B. Tankstellen, chemische Reinigungen oder auch Betriebsgrundstücke, auf denen mit umweltgefährdenden Stoffen umgegangen wurde.

Vor dem Verkauf dieser Grundstücke oder vor Nutzungsänderungen z.B. durch eine Neubebauung sind potentielle Verunreinigungen zu ermitteln und zu bewerten.

Bei der Stabsstelle für Altlasten und Bodenverunreinigungen liegen z.T. umfangreiche grundstücksbezogene Informationen vor. Sind die Informationen für ein geplantes Vorhaben nicht ausreichend und sind Bodenbelastungen zu befürchten, werden die Erarbeitung der erforderlichen Recherchen und Gutachten begleitet. Dieses können z.B.       

  • Historische Erkundung
  • Gefährdungsabschätzungen
  • Empfehlungen zu geeigneten Verwertungs- und Entsorgungswegen, Bodenmanagement
  • Begleitung bei der Sanierung sein.

Kontakt
Frau D. Stobbe
02362 66-3520
d.stobbe@dorsten.de

Ökoprofit

Übergeordnetes Ziel des Projektes ÖKOPROFIT® ist es, CO2 einzusparen und damit dem Klimawandel engagiert entgegenzutreten. Seit 2003 läuft ÖKOPROFIT im Kreis und die Energiesparmaßnahmen von zwischenzeitlich ca. 150 beteiligten Unternehmen haben insgesamt schon zu einer Reduktion von vielen Tonnen CO2 pro Jahr geführt.

Die Einzelprojekte reichen von „einfachen“ Aktivitäten wie der bedarfsgerechten Steuerung von Heizungsanlagen, Abfallvermeidung über Papiereinsparungen durch Umstieg auf Tablets bis hin zu klassischen technischen Maßnahmen wie Druckluftoptimierung, Fahrtraining oder Umstieg auf LED-Beleuchtung. Hinzu kommen z.B. die Umstellung auf E-Fahrzeuge und die Installation von Solaranlagen.

Workshops mit Erfahrungsaustausch, begleitet durch externe Berater_innen in Vorort-Terminen machen den Erfolg von ÖKOPROFIT® aus. ÖKOPROFIT® wird vom Ministerium für Umwelt und Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz finanziell gefördert.

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Frau D. Stobbe
02362 66-3520
d.stobbe@dorsten.de

Herr A. Schade (Windor)
02362 66 3460
schade@win-dor.de

Hitzeservice

Kommunale Wärmeplanung

Elektromobilität

KONTAKT

Stabsstelle Umwelt- und Klimaschutz

Halterner Straße 5
46284 Dorsten

Frau D. Stobbe
02362 66-3520
d.stobbe@dorsten.de

Herr S. Cornelius
02362 66-4902
s.cornelius@dorsten.de

Frau K. Rengers
02362 66-4955
02362 66-3335
k.rengers@dorsten.de
 

ÖFFNUNGSZEITEN

Montag08.00 – 16.00 Uhr
Dienstag08.00 – 16.00 Uhr
Mittwoch 08.00 – 16.00 Uhr
Donnerstag08.00 – 16.00 Uhr
Freitag08.00 – 13.00 Uhr