Besuch des Bundespräsidenten
Bei seinem Besuch in Dorsten traf Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier viele Akteure der Zivilgesellschaft. Ein Film fasst den Tag und die Begegnungen zusammen.
Stadt Dorsten / Guido BludauDer Besuch von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und seiner Frau Elke Büdenbender am 18. Mai 2026 anlässlich des bundesweiten Ehrentages und der „Dorstener Tage des Grundgesetzes“ wird vielen Dorstenerinnen und Dorstenern noch lange in lebendiger Erinnerung blieben. Mit großer Herzlichkeit begegneten das Staatsoberhaupt und Elke Büdenbender vielen Akteuren der Dorstener Zivilgesellschaft, die sich in vielfältiger Form ehrenamtlich engagieren und für das Grundgesetz eintreten.
Die Dorstener Produktionsfirma „FilmOrbit“ hat den Tag im Auftrag der Stadt Dorsten mit der Kamera begleitet und in einem kurzen Film zusammengefasst, der ab heute (Dienstag, 2. Juni 2026) im YouTube-Kanal der Stadt Dorsten abgerufen werden kann: Video
Die Aufnahmen beginnen mit einem Schlüsselsatz des Bundespräsidenten an diesem Tag:
„Die Demokratie des Grundgesetzes ist nicht vom Himmel gefallen.
Und Demokratie lebt auch nicht aus den Buchstaben einer Verfassung.
Sondern sie braucht Menschen, die sich für diese Demokratie einsetzen.“
Zusammenfassend bietet der Film Einblicke und zeigt die vielen Stationen des Besuchs, die Begegnungen mit Menschen und die teilnehmende Wertschätzung des Bundespräsidenten für ihr Engagement: Stolpersteine reinigen in der Ursulastraße, Besuch im Jüdischen Museum Westfalen und im Grundgesetz-Laden, eine Fahrt mit einer Rikscha, der Besuch eines ökumenischen Gottesdienstes in der St. Agatha-Kirche und zum Abschied den musikalischen Gruß der Schützenkapelle Rhade.
Bürgermeister Tobias Stockhoff: „Eine große Freude war für uns der Anlass dieses Besuchs: Die Würdigung des Ehrenamtes und des Grundgesetzes durch den ersten Ehrentag. In dem Film wird gut sichtbar und nachvollziehbar, wie die kurzen Begegnungen mit dem Bundespräsidenten für das Ehrenamt in unserer Stadt insgesamt stehen. Der Tag hat ein besonderes Licht auf das ungewöhnliche Engagement in Dorsten geworfen. Darauf dürfen wir als Stadt gemeinsam stolz sein.“
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