Zeichen der Anteilnahme

Stadt Dorsten setzt Zeichen der Trauer und der Solidarität: Flaggen vor dem Rathaus wehen nach Gewalttat in Stade auf Halbmast

BildStadt Dorsten
Auf dem Foto: Vor dem Dorstener Rathaus wehen die Flaggen der Bundesrepublik Deutschland und der Stadt Dorsten als Zeichen der Trauer und Solidarität mit den Opfern der Gewalttat in Stade auf Halbmast.

Vor dem Dorstener Rathaus wehen die Flaggen der Bundesrepublik Deutschland und der Stadt Dorsten auf Halbmast. Damit setzt die Stadt ein Zeichen der Trauer und der Solidarität mit den Opfern der Gewalttat im niedersächsischen Stade.

Am Montag wurden bei einer Gewalttat in einer Mutter-Kind-Einrichtung in der niedersächsischen Hansestadt vier Mitarbeiterinnen und zwei Mitarbeiter getötet.

Bürgermeister Tobias Stockhoff zeigt sich tief betroffen: „Die schreckliche Gewalttat in Stade erschüttert mich zutiefst. Unsere Gedanken sind bei den Opfern, ihren Angehörigen sowie allen, die das Geschehen miterleben mussten. Besonders fassungslos macht mich, dass Menschen Opfer dieser Tat geworden sind, die sich beruflich für andere einsetzen und Menschen in schwierigen Lebenssituationen begleiten. Ihnen gilt unser besonderer Respekt und unsere Anerkennung. Gewalt, Bedrohungen und Anfeindungen gegenüber Beschäftigten im öffentlichen Dienst dürfen niemals zum Berufsalltag werden. Ob in Verwaltungen, Schulen, Kindertagesstätten, Krankenhäusern, Rettungsdiensten oder sozialen Einrichtungen – überall engagieren sich Menschen Tag für Tag für das Gemeinwohl. Sie verdienen unseren Respekt, unsere Wertschätzung und den bestmöglichen Schutz.“

Mit der Trauerbeflaggung bringt die Stadt Dorsten ihre Anteilnahme zum Ausdruck und setzt zugleich ein sichtbares Zeichen gegen jede Form von Gewalt gegenüber Beschäftigten im öffentlichen Dienst.

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