Auf den Spuren der Jüdischen
Geschichte in Dorsten
Zum Holocaust-Gedenktag am 27. Januar bietet die Stadtagentur den Stadtrundgang zum Thema Jüdisches Leben und jüdische Geschichte in Dorsten an
Foto Repro Heinz Kleine-VossbecAm kommenden Dienstag jährt sich die Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz zum 81. Mal, seit 1996 ist der 27. Januar ein bundesweiter, gesetzlich verankerter Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus. Auch Dorstener Familien sind deportiert und ermordet worden.
Zu diesem Anlass gibt es am Nachmittag einen Stadtrundgang, der den Fragen nachgeht, wo und wie sich das jüdische Leben in Dorsten entfaltet hatte. Wann entstand die erste Synagogengemeinde, wo ist der jüdische Friedhof, wo lebten die jüdischen Familien und welchen Berufen gingen sie nach? Das sind nur einige Themen, die im Laufe der Stadtführung von Gästeführerin Barbara Seppi beleuchtet werden.
Dienstag, 27.01.26 - Start der Tour um 17.00 Uhr am Jüdischen Museum Westfalen, Julius-Ambrunn-Straße 1, 46282 Dorsten. 8,00 Euro pro Person, Kinder 4,00 Euro pro Person – Mit der Ruhrtopcard 2026 freie Teilnahme, Anmeldung aber erforderlich. Die Tour findet ab einer Mindestteilnehmerzahl von 8 Personen statt.
Weitere Informationen, Anmeldungen und Zahlung bei der Stadtagentur Dorsten, Lippestraße 41, 46282 Dorsten. Telefon 02362-663066. stadtagentur@dorsten.de oder als Internetbuchung bei www.reservix.de (hier fallen zusätzliche Gebühren an)
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