Zur Navigation springenZum Content springen
 

Entsorgungsbetrieb Stadt Dorsten

Wir halten Dorsten sauber


Entsorgungsbetrieb Dorsten

Der Entsorgungsbetrieb leert die Abfallbehälter ab der nächsten Woche bereits ab 6 Uhr.
Grund der früheren Leerung sind die hohen Temperaturen im Sommer
 
In den Hochsommermonaten Juli und August stehen uns voraussichtlich wieder hohe Temperaturen bevor. Um die Beanspruchung durch die Hitze für die Mitarbeiter_innen der städtischen Betriebe zu reduzieren, wird ab dem 4. Juli 2022 (Montag) bereits eine Stunde früher mit der Arbeit begonnen.

Die Bürger_innen werden gebeten, ihre Abfallbehälter daher bereits ab 6 Uhr am Straßenrand zur Leerung bereitzustellen. Diese Regelung gilt für graue, braune, blaue Tonnen und gelbe Tonnen.

Die Bürger_innen, die für die nächsten Tage und Wochen einen Sperrmülltermin vereinbart haben, werden gebeten, ihre Sperrmüllabfälle ebenfalls bereits ab 6 Uhr am Straßenrand zur Abholung bereitzustellen.

Ab September wird wieder zur üblichen Arbeitszeit zurückgekehrt.

Die Öffnungszeiten des Wertstoffhofes An der Wienbecke 15 sind von dieser Regelung nicht betroffen. Hier öffnen sich die Tore weiterhin um 8 Uhr.


 
Schadstoffmobil

Das Schadstoffmobil ist vom 5. bis zum 8. Juli wieder auf Sammeltour im Stadtgebiet
An zehn Stellen können Schadstoffe und Elektrokleingeräte entsorgt werden

Farbreste, Reinigungsmittel, Säuren, Laugen, Desinfektionsmittel, Spraydosen, Energiesparlampen, Batterien (ausgenommen KFZ-Batterien und Akkus aus E-Bikes) können Haushalte kostenlos am Schadstoffmobil abgeben. Vom 5. bis 8. Juli werden an zehn Haltepunkten im Stadtgebiet Schadstoffe, CDs, Korken, Tonerkartuschen und Elektrokleingeräte (Kantenlänge max. 40 cm) angenommen. Das Angebot gilt für haushaltsübliche Mengen in Behältern bis max. 20 kg.

Am Wertstoffhof, An der Wienbecke 15 können Bürgerinnen und Bürger ganzjährig Schadstoffe abgeben. Gewerbebetriebe können Sonderabfälle nur nach telefonischer Voranmeldung gegen Gebühr am Wertstoffhof abgeben.

Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite des Entsorgungsbetriebes Stadt Dorsten unter www.dorsten.de/schadstoffmobil oder unter der Rufnummer 02362 66-56 04.
 

Der Fahrplan:

Dienstag, 05. Juli

09.30 - 10.15 Uhr   Holsterhausen (An der Vogelstange / Emmelkämper Weg)

10.40 - 11.10 Uhr   Dorf-Hervest (Dorfstraße vor dem Feuerwehrgerätehaus)

11.50 - 12.30 Uhr   Alt-Wulfen (Parkplatz der Sportanlage Wittenbrink 11)

12.50 - 13.20 Uhr   Deuten (Birkenallee / Bühnert)

 
Mittwoch, 06. Juli

09.30 - 10.15 Uhr   Rhade (Dillenweg 120 / Parkplatz der Sportanlage)   

10.45 - 11.30 Uhr   Lembeck (Am Hagen / Parkplatz der Sportanlage)                                     

12.30 - 13.00 Uhr   Barkenberg (Wulfener Markt)


Freitag, 08. Juli

09.30 - 10.15 Uhr   Hardt (Storchsbaumstraße 59 / Parkplatz der Sportanlage des SV Dorsten-Hardt)

10.45 - 11.30 Uhr   Altstadt (Parkplatz Lippetal / vor dem Feuerwehrgerätehaus)

12.00 - 12.30 Uhr   Altendorf-Ulfkotte  (Parkplatz der Sportanlage Gildenweg)

 
Geringfügige Zeitverschiebungen sind möglich.


Entsorgungsbetrieb

Entsorgungsbetrieb der Stadt Dorsten sammelt Daten für Wasserstoff-Abfallsammelfahrzeug.
Die Fahrzeug-Flotte des EBD wird von einem „Datensammler“ unterstützt

Die Fahrzeugflotte des Entsorgungsbetrieb Stadt Dorsten (EBD) wird ab dem morgigen Dienstag (28. Juni 2022) für zwei Wochen von einem Spezial-Müllfahrzeug des Herstellers FAUN unterstützt. Der sammelt nicht nur Abfall, sondern auch jede Menge Betriebsdaten. Der „FAUN-Datensammler“, noch mit konventioneller Dieseltechnik ausgerüstet, ist mit einer Vielzahl von Sensoren ausgestattet, um Logistik- und Energiezahlen zu erfassen. Er sammelt Informationen über topographische Besonderheiten sowie Fahrwege, Geschwindigkeit und Anzahl der geleerten Behälter. Dieser Müllwagen fährt mit der Aufschrift „Wir packen es und fahren bald mit Wasserstoff“ durch Dorsten.

Warum das? Der EBD ist Mitglied im WINDOR-EnergieTisch, in dem sich Dorstener Unternehmen und Logistiker seit 2018 regelmäßig über alternative Antriebe zum Diesel austauschen und ein Bestandteil des Projektes HyExperts Region Emscher-Lippe sind. Beeindruckend leise und sehr effizient sind elektrisch angetriebene Fahrzeuge; Lastwagen werden ergänzt mit der Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnik, um mit hoher Reichweite die schweren Lasten transportieren zu können.

Der EBD beabsichtigt mittelfristig, Müllfahrzeuge zu beschaffen, die mit „grünem“ Wasserstoff und Brennstoffzellentechnik angetrieben werden. Die Daten des „FAUN-Datensammlers“ werden mittels einer Software ausgewertet. Im Anschluss kann bestimmt werden, wie viele Brennstoffzellen im Fahrzeug verbaut werden müssen und wie groß die Batterien und der Wasserstofftank sein muss, um eine optimale Abfallentsorgung zu gewährleisten. Erst dann kann ein maßgeschneidertes Fahrzeug für den EBD bestellt und gebaut werden.

Wasserstofftankstelle

Der grüne Wasserstoff kommt 2026 nach Dorsten. Die Open Grid Europe (vormals Ruhrgas) wird im Rahmen des Projektes GetH2 grünen Wasserstoff durch Pipelines von Lingen durch Dorsten ins Ruhrgebiet liefern. Ideal für Wasserstofftankstellen, angebunden an die Pipeline können diese günstig grünen Wasserstoff beziehen. Die Betreiber von Wasserstofftankstellen errichten diese, sobald der Bedarf ab etwa ein Dutzend Wasserstoff-Lkw zu decken ist. Die Dorstener Unternehmer des WINDOR-EnergieTisches stehen in den Startlöchern, die Lkw-Hersteller haben 40-Tonner Wasserstoff-Sattelzüge für 2023 angekündigt. Die ersten Wasserstoff-Lkw und -Müllwagen werden so zunächst aus mobilen Container-Tankstellen mit Wasserstoff versorgt.


 

Entsorgungsbetrieb warnt vor Brandgefahr durch Lithium-Akkus
Akkus gehören nicht in die Mülltonne, sondern müssen am Wertstoffhof abgegeben werden



Im Bild: Werden Lithium-Akkus nicht korrekt entsorgt, können Brände entstehen. Daher gilt: Bitte beim Fachhandel oder beim Wertstoffhof abgeben. Foto: Stadt Dorsten

Vom Smartphone bis zum Elektroauto finden heute in zahlreichen Elektrogeräten Lithium-Akkus Anwendung. Kein Wunder: Sie sind echte Kraftpakete, sind langlebig und können viel Energie speichern.

Der Entsorgungsbetrieb Dorsten weist darauf hin, dass bei der Entsorgung einige Regeln zu beachten sind. Denn sonst können Brände entstehen: in Ihrer Mülltonne, im Müllwagen, auf dem Wertstoffhof oder in der Verwertungsanlage. Denn wenn die Pole des Akkus miteinander in Berührung kommen, kann es zu einem Kurzschluss und nachfolgend zum Brand kommen.

Das Wichtigste: Egal, ob der Akku einfach nicht mehr aufladbar ist, oder womöglich schon warm und aufgebläht: Er gehört auf keinen Fall in die Mülltonne! Geben Sie die Akkus auf dem Wertstoffhof oder im Fachhandel ab!

Wenn der Akku fest im Gerät verbaut ist, geben Sie das Gerät komplett am Wertstoffhof ab und machen die Mitarbeiter auf den Akku aufmerksam.

Können Sie den Akku aus dem Gerät entnehmen, kleben Sie die Pole des Akkus mit Klebeband ab, so dass es zu keiner Berührung kommen kann. Übergeben Sie diese Akkus auf dem Wertstoffhof den Mitarbeitern.

Beschädigte Akkus müssen mit abgeklebten Polen in einen Gefrierbeutel gegeben werden. Sollten sie schon aufgebläht sein, den Beutel mit Sand auffüllen, fest verschließen und mit der Aufschrift "Defekt“ versehen und auch am Wertstoffhof abgeben.

Der Entsorgungsbetrieb nimmt Akkus an, die weniger als 500 Gramm wiegen. Sollte Ihr Akku schwerer sein, informieren Sie sich über die richtige Entsorgung unter der Rufnummer 0 23 62-66 56 04 im Entsorgungsbetrieb.

Hinweis: Fahrradakkus müssen im Fachhandel zurückgegeben werden.


 

 

Abfuhrtermine

Abfuhrtermine

 

Urkunde 
Überwachungs-Zertifikat