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Rund 450 Erzieherinnen und Erzieher werden zentral in Dorsten geimpft
29.03.2021
Rund 450 Erzieherinnen und Erzieher werden zentral in Dorsten geimpft

Die Sporthalle des Petrinum wird zum Impfzentrum. Lob von Bürgermeister Tobias Stockhoff

Rund 450 Erzieherinnen und Erzieher, Tagespflegepersonen und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von stationären Jugendhilfereinrichtungen die in Dorstener Einrichtungen tätig sind, haben am vergangenen Freitag zentral eine Corona-Schutzimpfung erhalten. 

Rund 450 Erzieherinnen und Erzieher werden zentral in Dorsten geimpft

Auf den Fotos: Die Sporthalle des Gymnasiums Petrinum wurde zu einem Impfzentrum umgebaut, in dem rund 450 Erzieherinnen und Erzieher zentral eine Corona-Schutzimpfung erhalten haben. Neben den Impfkabinen wurde selbstverständlich auch ein Warte- und Ruhebereich eingerichtet. Foto: Stadt Dorsten

 

Die Organisation dieses zentralen Impftermins in der Sporthalle des Gymnasiums Petrinum hat das Amt für Familie und Jugend der Stadt Dorsten für den Kreis Recklinghausen übernommen. Zuvor haben in Dorsten bereits Lehrerinnen und Lehrer von Grundschulen und Förderschulen eine Corona-Schutzimpfung erhalten. Die Organisation erfolgte durch die Schulen gemeinsam mit dem Kreis Recklinghausen.

„Es ist gut und richtig, dass die Menschen, die oft ohne Abstand und Maske mit unseren Kindern zusammenarbeiten, diesen Impfschutz möglichst früh erhalten. Es gibt natürlich immer Gründe dafür und dagegen, Menschen zu impfen, die sich gemäß Impfreihenfolge noch gedulden müssten. Aber bei den Erzieherinnen und Erziehern ist das Ansteckungspotential wegen der vielen Kontakte zu Kindern definitiv sehr groß“, sagt Bürgermeister Tobias Stockhoff, der zudem ein großes Lob an das Amt für Familie und Jugend, die KiTa-Träger, das Zentrale Gebäudemanagement, das Ordnungsamt sowie das Ärzteteam und das medizinische Personal ausspricht. 

„Durch eine gute Vorbereitung und ein motiviertes Team haben wir in Dorsten einmal mehr gezeigt, dass wir Freiheiten, die uns gegeben werden, pragmatisch und effektiv nutzen“, sagt Tobias Stockhoff. Damit alle rund 450 Impfberechtigten an einem Tag geimpft werden konnten, haben sie etwa die für den Erhalt der Corona-Schutzimpfung erforderlichen Unterlagen schon zu Hause ausfüllen können.



 

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