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Kulturkarte
08.12.2020
Stadtinfo: Das Dorstener Kunst- und Kulturticket kommt an

Dorstener können weiterhin Verbundenheit mit der Kunst- und Kulturszene zum Ausdruck bringen

Die Solidadrität mit den Kunst- und Kulturschaffenden in Dorsten in Zeiten der Corona-Pandemie ist groß: Bis zum vergangenen Wochenende hat die Stadtinfo Dorsten „Kultur-Karten der Solidarität“ für über 1000 Euro verkauft. 

Kulturkarte

Im Bild: Bürgermeister Tobias Stockhoff hat in der Stadtinfo „Kultur-Karten der Solidarität“ gekauft. Mit dabei: Stadtagentur-Leiterin Sabine Fischer (Mitte) und Barbara Seppi. Foto: Stadt Dorsten

Bis Jahresende haben Kunst- und Kulturfreunde noch die Möglichkeit, ansässige Künstler, Ensembles, Eventagenturen oder Kulturvereine wie Chöre und Orchester mit dem Kauf einer „Kultur-Karte der Solidarität“ zu unterstützen. Diese ideelle Eintrittskarte kostet 10 Euro und ist nur in der Stadtinfo erhältlich. Es ist der Spender selbst, der entscheidet, wer seine Zuwendung erhalten soll. Dazu liegt in der Stadtinfo eine Liste aus, die fortlaufend ergänzt werden kann.

„Erst kürzlich wurde bekannt, dass die Maßnahmen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie die Kunst- und Kulturszene auch im Januar weiter einschränken werden“, sagt Sabine Fischer. Die Leiterin der Stadtagentur ergänzt: „Bitte helfen Sie Veranstaltern, Künstlern und Kulturvereinen Ihrer Wahl durch diese schwere Zeit und kaufen Sie ein Kultur-Ticket der Solidarität.“ Der Erlös aller Tickets, die bis zum 16. Dezember verkauft werden, geht noch vor Weihnachten an die Künstler und Kulturschaffenden.  

Auch Tobias Stockhoff war schon in der Stadtinfo, um Tickets zu kaufen, auf deren Rückseite Grüße, Wünsche oder einfach nur der Name des Spenders eingetragen werden können. Der Bürgermeister schlägt vor: „Tragen Sie dazu bei, dass wir nach der Corona-Pandemie weiterhin eine blühende Kulturlandschaft in Dorsten haben und verschenken auch Sie dieses besondere Stück Solidarität.“

Tobias Stockhoff steht schon seit Beginn der Corona-Pandemie mit vielen Dorstener Künstlern und Veranstaltern in Kontakt und berichtet, dass die allermeisten sehr wohl nachvollziehen können, dass die Maßnahmen zur Kontaktbeschränkung und somit auch die Absagen von Konzerten, Vorführungen, Festivals und weiteren Events notwendig sind. Dennoch trifft es sie sowohl emotional als auch wirtschaftlich. In einer Stadt wie Dorsten kommt hinzu, dass ein großes Stück Kultur ehrenamtlich organisiert wird.

Mit dem Kauf einer Kultur-Karte der Solidarität in der Stadtinfo können Dorstenerinnen und Dorstener also ihre Verbundenheit mit der Dorstener Kunst- und Kulturszene zum Ausdruck bringen.

Info: Auch die Dorstener Gastronomie, die von den coronabedingten Schließungen stark betroffen ist, können Bürgerinnen und Bürger unterstützen. Und zwar mit dem Erwerb eines Restaurant-Gutscheins oder einer Essensbestellung mit der Nutzung des Lieferservices. Informationen, ob das Dorstener Lieblingsrestaurant einen Lieferservice anbietet, gibt es ebenfalls bei der Stadtinfo Dorsten. www.stadtinfo-dorsten.de



 

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