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Aktuelles Dorsten


Flut
18.08.2021
Flutkatastrophe

Auf www.helfer-shuttle.de registrieren und im Ahrtal helfen 
Der Dorstener Thomas Hein bringt seit drei Wochen Helfer in die betroffenen Gebiete
Bürgermeister Tobias Stockhoff bedankt sich für die enorme Hilfsbereitschaft aus Dorsten

Die Bereitschaft der Dorstenerinnen und Dorstener, nach der Flutkatastrophe im Ahrtal zu helfen, ist nach wie vor riesengroß. Ob Gruppen oder Vereine – viele Menschen haben sich bereits organisiert und koordiniert auf den Weg in die vom Hochwasser betroffenen Gebiete gemacht, um dort zu helfen, wo Hilfe tatsächlich gebraucht wird.

Im Video: Bürgermeister Tobias Stockhoff bedankt sich ebenso wie Thomas Hein und Thomas Pütz für die Hilfsbereitschaft der Dorstenerinnen und Dorstener: https://youtu.be/T9BeEa3b728 Quelle: Stadt Dorsten

 

Bürgermeister Tobias Stockhoff ist stolz darauf, dass die Dorstenerinnen und Dorstener so hilfsbereit sind. „Das Leid anderer Menschen ist uns nicht egal. Es ist toll, wie viele Menschen aus unserer Stadt, in welcher Form auch immer, sich für die von der Flutkatastrophe betroffenen Menschen einsetzen“, sagt er.

Ein besonders engagierter Dorstener ist diesbezüglich auch Thomas Hein, der seit fast drei Wochen Helferinnen und Helfer mit dem „Ahr Help Shuttle“ an die richtigen Stellen im Ahrtal bringt. Auf der Internetseite www.helfer-shuttle.de können sich hilfsbereite Menschen registrieren, ebenso können hilfsbedürftige Menschen auf dieser Plattform gezielt Hilfe anfordern.

Auch aus Dorsten haben sich schon zahlreiche „Helden“ auf www.helfer-shuttle.de registriert. Thomas Pütz, der mit Thomas Hein befreundet ist, im Ahrtal lebt und den „Ahr Help Shuttle“ ins Leben gerufen hat, sagt in einem Video: „Liebe Dorstener, ich habe schon viele von Euch kennengelernt und Ihr seid echte Maschinen. Ihr habt grandiose Arbeit geleistet und wir brauchen in den nächsten Tagen, Wochen und Monaten jeden einzelnen von Euch. Deshalb appelliere ich an Euch: Haltet uns weiterhin die Stange und gebt uns Mut und Hoffnung, dass wir das hier in den Griff kriegen.“