Zur Navigation springenZum Content springen
 

Entsorgungsbetrieb Stadt Dorsten

Luftaufnahme vom Entsorgungsbetrieb der Stadt dorsten

Wir halten Dorsten sauber



Wenn der Abfall in der Tonne einfriert…

Der Entsorgungsbetrieb der Stadt Dorsten gibt Tipps für die kalte Jahreszeit

Bei frostigen Temperaturen um den Gefrierpunkt taucht alljährlich ein bekanntes Problem auf: Der Abfall friert in der Mülltonne fest, so dass diese nicht vollständig geleert werden kann. Gut zu sehen bei den Kollegen von der Stadtreinigung Hamburg auf YouTube unter folgendem Link: www.youtube.com/watch?v=j8yDBn7tg7g

Daher gibt der Entsorgungsbetrieb Stadt Dorsten ein paar heiße Tipps für kalte Zeiten:

- Bewahren Sie Ihre Mülltonnen möglichst an einem temperaturgeschützten Standort auf und stellen sie erst am Morgen der Leerung an den Straßenrand. So können Sie das Festfrieren der Abfälle verhindern.

- Wenn Ihre Mülltonnen kontinuierlich im Freien stehen, sollten Sie bei Minustemperaturen die gefrorenen Abfälle am Leerungstag mit einem Spaten oder Besenstiel vom Tonnenrand lösen und auflockern. Das gilt insbesondere für Biotonnen.

- Das Festfrieren der Bioabfälle wird erschwert, wenn man sie in etwas Zeitungspapier einwickelt oder in eine Papiertüte steckt. Die Nutzung sog. kompostierbarer Plastiktüten ist nicht erlaubt.
Auch kann der Boden der Biotonne mit einer dünnen Schicht Zeitungspapier ausgelegt werden. Biotonnen, die morgens früh nicht geleert werden konnten, weil der Inhalt gefroren war, werden nicht automatisch von dem später kommenden Restmüllfahrzeug geleert.

- Geben Sie den Restmüll in gut zugebundenen Müllbeuteln in die Tonne. Auch hier kann der Boden der Tonne mit einer dünnen Schicht Zeitungspapier ausgelegt werden.

- Achten Sie darauf, dass bei allen Tonnen der Deckel stets geschlossen ist, damit kein Regenwasser eindringen und gefrieren kann.

Hinweis: Abfallbehälter, in denen der Abfall festgefroren ist, können vom Entsorgungsbetrieb nicht nachgeleert werden. In diesem Fall kann der Inhalt der Tonnen am Wertstoffhof angeliefert werden. Sie können ihn dort kostenfrei entsorgen.

EBD

Beim Entsorgungsbetrieb gilt ab Montag die 3G-Regel

Besucherinnen und Besucher haben nur mit entsprechendem Nachweis Zutritt zum Gelände

Mit Blick auf das hohe Infektionsgeschehen hat die Stadt Dorsten entschieden, dass auch auf dem gesamten Gelände des Entsorgungsbetriebs Dorsten sowie der Stadtgärtnerei ab Montag (6. Dezember) die 3G-Regel gilt. Das heißt, dass Besucherinnen und Besucher bitte einen Nachweis mitbringen über eine Impfung, eine Genesung oder eine aktuelle, negative Testbescheinigung (Schnelltest nicht älter als 24 Stunden, PCR-Test nicht älter als 48 Stunden).

Am Eingang zum Wertstoffhof und zur Stadtgärtnerei finden ständige Zugangskontrollen statt, bei der sowohl der 3G-Nachweis als auch Personalausweis oder Reisepass vorgezeigt werden müssen. Zudem gilt auf dem gesamten Gelände die Maskenpflicht, ein Mindestabstand von 1,5 Meter ist einzuhalten.

"Auch wenn die allermeisten Bürgerinnen und Bürger das Angebot unseres Entsorgungsbetriebs und der Stadtgärtnerei unter freiem Himmel nutzen, möchten wir den höchstmöglichen Infektionsschutz für unsere Bediensteten und auch für alle Besucherinnen und Besucher sicherstellen“, sagt Nina Laubenthal, Erste Beigeordnete und Leiterin des Corona-Krisenstabes.

Der Entsorgungsbetrieb bittet zudem darum, den Wertstoffhof nur dann aufzusuchen, wenn die Entsorgung der Abfälle aktuell zwingend erforderlich ist.


 

Entsorgungsbetrieb warnt vor Brandgefahr durch Lithium-Akkus
Akkus gehören nicht in die Mülltonne, sondern müssen am Wertstoffhof abgegeben werden



Im Bild: Werden Lithium-Akkus nicht korrekt entsorgt, können Brände entstehen. Daher gilt: Bitte beim Fachhandel oder beim Wertstoffhof abgeben. Foto: Stadt Dorsten

Vom Smartphone bis zum Elektroauto finden heute in zahlreichen Elektrogeräten Lithium-Akkus Anwendung. Kein Wunder: Sie sind echte Kraftpakete, sind langlebig und können viel Energie speichern.

Der Entsorgungsbetrieb Dorsten weist darauf hin, dass bei der Entsorgung einige Regeln zu beachten sind. Denn sonst können Brände entstehen: in Ihrer Mülltonne, im Müllwagen, auf dem Wertstoffhof oder in der Verwertungsanlage. Denn wenn die Pole des Akkus miteinander in Berührung kommen, kann es zu einem Kurzschluss und nachfolgend zum Brand kommen.

Das Wichtigste: Egal, ob der Akku einfach nicht mehr aufladbar ist, oder womöglich schon warm und aufgebläht: Er gehört auf keinen Fall in die Mülltonne! Geben Sie die Akkus auf dem Wertstoffhof oder im Fachhandel ab!

Wenn der Akku fest im Gerät verbaut ist, geben Sie das Gerät komplett am Wertstoffhof ab und machen die Mitarbeiter auf den Akku aufmerksam.

Können Sie den Akku aus dem Gerät entnehmen, kleben Sie die Pole des Akkus mit Klebeband ab, so dass es zu keiner Berührung kommen kann. Übergeben Sie diese Akkus auf dem Wertstoffhof den Mitarbeitern.

Beschädigte Akkus müssen mit abgeklebten Polen in einen Gefrierbeutel gegeben werden. Sollten sie schon aufgebläht sein, den Beutel mit Sand auffüllen, fest verschließen und mit der Aufschrift "Defekt“ versehen und auch am Wertstoffhof abgeben.

Der Entsorgungsbetrieb nimmt Akkus an, die weniger als 500 Gramm wiegen. Sollte Ihr Akku schwerer sein, informieren Sie sich über die richtige Entsorgung unter der Rufnummer 0 23 62-66 56 04 im Entsorgungsbetrieb.

Hinweis: Fahrradakkus müssen im Fachhandel zurückgegeben werden.


 

 

Abfuhrtermine

Abfuhrtermine

 

Urkunde 
Überwachungs-Zertifikat