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Corona-Fälle:
Stand 15.01.2021, 06.00 Uhr

  Kreis RE Dorsten
Fälle 18631 1760
Genesene 16142 1569
Todes­fälle 412 29
Aktuell
Infizierte
2077 162
Inzidenz 175,5 109,8


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Aktuelles Dorsten


Schutz
19.04.2020
Stadt Dorsten ordnet „Masken“-Pflicht in öffentlichen Verwaltungsgebäuden an

Die rund 1200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtverwaltung Dorsten werden ab Dienstag (21. April) die öffentlichen Verwaltungsgebäude bis auf Weiteres grundsätzlich nur noch mit einem (Behelfs-)Mund-Nasen-Schutz [(B)MNS] betreten.

Diese Regelung gilt auch für Bürgerinnen und Bürger. Wer also ein Dienstgebäude der Stadt Dorsten als Besucherin oder Besucher, etwa das Rathaus betritt, hat unbedingt einen (Behelfs-)Mund-Nasen-Schutz [(B)MNS] zu tragen. Das Gleiche gilt für Besucherinnen und Besucher des Wertstoffhofes der Stadt Dorsten. Wichtig ist dabei, dass Mund und Nase bedeckt sind, damit vom Träger des Schutzes das Verbreiten von Viren über Tröpfchen reduziert wird.

Schutz

Im Laufe der nächsten Woche wird die Stadtverwaltung Dorsten damit beginnen, den in vielen Bereichen wegen der Corona-Krise angepassten Dienstbetrieb unter strenger Einhaltung der hygienischen Anforderungen nach und nach wieder auf „Normalbetrieb“ umzustellen. Weitere Informationen dazu folgen zu Beginn 17. Kalenderwoche.

In städtischen Kindertagesstätten gilt die (Behelfs-)Mund-Nasen-Schutz-Pflicht ab Donnerstag (24. April): Kinder sind dort im Gegensatz zu erwachsenen Personen allerdings von dieser Pflicht befreit.

Bürgermeister Tobias Stockhoff empfiehlt das Tragen des (B)MNS auch in Kindertagesstätten in kirchlicher und freier Trägerschaft und in Schulen. Seine klare Empfehlung richtet sich darüber hinaus an alle Dorstener Bürgerinnen und Bürger: „Trotz der schrittweisen Lockerungen bleibt der Gesundheitsschutz das oberste Ziel. Uns muss klar sein, dass die Corona-Krise noch nicht beendet ist. Daher gilt weiterhin, gemeinsam alles dafür tun, mögliche Infektionsketten zu durchbrechen. Und dafür ist der Mund-Nasen-Schutz ein geeignetes Mittel.“

Hinweis: Bürgerinnen und Bürger, die als Besucher keinen Mund-Nasen-Schutz besitzen, können einen medizinischen Einweg-MNS (s. g. „OP-Maske“) zum Preis von 1 Euro pro Stück am Eingang der Verwaltungsgebäude erwerben.



 

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