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Tüdelig im Kopf
05.02.2020
Tüdelig im Kopf: Ist es schon Demenz?

St. Elisabeth-Krankenhaus und VHS laden ein zum Dorstener Gesundheitstag

Dorsten, 15.01.2020. Erst werden Termine vergessen, dann ringen Betroffene um Worte und letztendlich erkennen sie die eigene Familie nicht mehr. Demenzerkrankungen sind sowohl für Erkrankte als auch für ihre Angehörigen eine Belastung. Doch bis wann handelt es sich noch um altersbedingtes Vergessen und ab wann ist es eine Demenz?

Tüdelig im Kopf

Diese und viele weitere Fragen beantwortet das Team des St. Elisabeth-Krankenhauses gemeinsam mit der Volkshochschule Dorsten am zwölften Dorstener Gesundheitstag. Am Samstag, den 29. Februar, sind alle Interessierten in die VHS der Stadt Dorsten eingeladen, um sich zwischen 13 und 17 Uhr über Gesundheitsthemen rund um das Thema Demenz zu informieren. Nach einer Begrüßung durch Bürgermeister Tobias Stockhoff, Schirmherr der Veranstaltung, und Andreas Hauke, Geschäftsführer des Klinikverbundes KKRN GmbH, führt der kommissarische Leiter der VHS, Carsten Feldhoff, die Besucher als Moderator durch den Tag. Neben interessanten Vorträgen darüber, wie Demenz die Familie erreicht und wie sie sich besser verstehen lässt, wird auch ein attraktives Rahmenprogramm geboten.

Highlights des Tages sind ein Demenz-Pfad mit über 20 Stationen, der dazu einlädt,  die Gefühlswelt von Demenzerkrankten kennenzulernen und ein Demenztest. Zusätzlich gibt es noch viele weitere Aktionsangebote für Besucher: Entlang einer Informationsmeile stellen sich VHS und St. Elisabeth-Krankenhaus vor. Weiterhin berät die Caritas Dorsten zu psychosozialer Begleitung für Pflegebedürftige und Pflegende. Das Beratungs- und Infocenter Pflege (BIP) informiert zu ambulanten, voll- und teilstationären komplementären Hilfen. Auch der Bundesverband Parkinson Youngster e. V., weitere Stände aus dem Gesundheitswesen sowie Selbsthilfegruppen und Krankenkassen werden vor Ort sein, um unterstützend zu beraten.

Darüber hinaus gibt es gesunde Köstlichkeiten und Einblicke in das Kursprogramm des krankenhauseigenen Vereins KKRN-aktiv e. V. Ein betreutes Café für Demenzerkrankte und deren Angehörige bietet zudem Möglichkeiten, ins Gespräch zu kommen. Zum Abschluss des Tages findet noch eine Fragerunde mit allen Referenten statt.

Der Flyer mit allen Informationen rund um den Dorstener Gesundheitstag liegt an vielen Stellen der Stadt aus und steht als Download auf der Homepage www.kkrn.de bereit.

Die Vorträge:

13.15 Uhr: Wenn Demenz die Familie erreicht – Dreiecksgespräch

Referenten:

Carsten Feldhoff, kommissarischer Leiter der Volkshochschule Dorsten

Dr. Marco Michels, Chefarzt der Klinik für Innere Medizin, Fachbereich Medizin im Alter, St. Elisabeth-Krankenhaus Dorsten

Sarah Höchst, Angehörige einer Demenzerkrankten

 

13.45 Uhr: Humor trotz(t) Demenz

Referent: Markus Proske, Demenzberater, Humortherapeut und -coach, Buchautor

 

15.30 Uhr: Papas Demenz schafft mich – Demenz verstehen und begleiten

Referent: Dr. Marco Michels, Chefarzt der Klinik für Innere Medizin, Fachbereich Medizin im Alter, St. Elisabeth-Krankenhaus Dorsten

 

16 Uhr: Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht – Wann werden sie wichtig?

Referent: Björn Wesler, Notar und Fachanwalt für Sozialrecht, Dorsten

 

Das St. Elisabeth-Krankenhaus Dorsten:

Das St. Elisabeth-Krankenhaus Dorsten gehört zum Klinikverbund KKRN Katholisches Klinikum Ruhrgebiet Nord GmbH, der größten Klinikgesellschaft im nördlichen Ruhrgebiet. Das Dorstener Krankenhaus verfügt über neun medizinische Fachabteilungen, eine Palliativstation sowie ein angeschlossenes Bildungsinstitut für Gesundheits- und Pflegeberufe. Knapp 12.100 Patienten im Jahr finden im St. Elisabeth-Krankenhaus bei 720 Mitarbeitern eine hochqualifizierte Beratung und vertrauensvolle Behandlung. Daher lautet der Leitsatz des Klinikverbundes „Medizin mit Menschlichkeit“. Zusätzlich ist die KKRN GmbH Akademisches Lehrkrankenhaus der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. Weitere Informationen finden Interessierte unter www.kkrn.de.



 

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