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Aktuelles Dorsten


Aktuelles Dezember
30.12.2019
Trauerfeier und städtischer Trauerakt für Schwester Johanna Eichmann OSU

Gottesdienst am 2. Januar 2020 um 11.00 Uhr in der Klosterkirche St. Ursula

Trauerzug hält an drei Wirkungsstätten der Dorstener Ehrenbürgerin kurz inne

Für die Fahrt zur Beisetzung auf dem Friedhof St. Agatha stehen Busse bereit

Die Dorstener Ehrenbürgerin Schwester Johanna Eichmann OSU, die am Montag vor Heiligabend im Alter von 93 Jahren verstorben ist, wird am Donnerstag, 2. Januar 2020, auf dem Friedhof St. Agatha an der Gladbecker Straße beigesetzt.

Auferstehungsgottesdienst und städtischer Trauerakt
Der Auferstehungsgottesdienst beginnt um 11.00 Uhr in der Klosterkirche St. Ursula in der Altstadt.

Daran schließt sich ein städtischer Trauerakt an mit Ansprachen von Vertretern des Kreises Recklinghausen / der Stadt Dorsten, des St. Ursula-Gymnasiums / der Stiftung St. Ursula-Schulen sowie des Jüdischen Museums Westfalen.

Trauerzug
Der Trauerzug zum Friedhof beginnt anschließend (ca. 12.15 Uhr) an der Ursulastraße und wird an drei Wirkungsstätten von Schwester Johanna kurz innehalten für einen Moment des Erinnerns, des Gedenkens oder für ein stilles Gebet. Der Trauerzug wird an den folgenden Stationen musikalisch begleitet:

1. Am Eingang zum Kloster der Ursulinen an der Kappusstiege (ca. 12.20 Uhr): Hier wird sich die klösterliche Gemeinschaft von der verstorbenen Mitschwester verabschieden.

2. Am Hofportal des St. Ursula-Gymnasiums am Ostgraben (ca. 12.25 Uhr): Schwester Johanna war fast drei Jahrzehnte lang Direktorin der Schule. An dieser zweiten Station können die Schulgemeinde, ehemalige Schülerinnen und Schüler sowie Lehrerinnen und Lehrer Schwester Johanna die letzte Ehre erweisen.

3. Am Jüdischen Museum Westfalen am Südwall, das Schwester Johanna mitbegründet und anderthalb Jahrzehnte lang ehrenamtlich geleitet hat (ca. 12.35 Uhr): Zu dieser Station sind insbesondere aktive und ehemalige Mitarbeiter, Förderer und Freunde des Museums herzlich eingeladen.

Der Konvent der Ursulinen, die Stiftung St. Ursula, das St. Ursula-Gymnasium, das Jüdische Museum Westfalen und Bürgermeister Tobias Stockhoff laden Freundinnen und Freunde sowie Weggefährten der Verstorbenen ein, an einem oder auch an allen drei Orten für einen kurzen Moment der lieben Verstorbenen zu gedenken. Alle Bürgerinnen und Bürger sind insbesondere zwischen dem Platz der Deutschen Einheit sowie dem Jüdischem Museum herzlich eingeladen, sich von der verstorbenen Ehrenbürgerin der Stadt Dorsten zu verabschieden.

Vom Jüdischen Museum fährt der Trauerzug dann zum Friedhof St. Agatha an der Gladbecker Straße.

Begleitet wird der Trauerzug von Fahrzeugen der Feuerwehr sowie des Technischen Hilfswerks (THW). Während des Trauerzuges durch die Innenstadt wird das Totengeläut der St. Agatha-Kirche zu hören sein.

Stellvertretend für die gesamte demokratische Bürger- und Stadtgesellschaft werden sechs Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Dorsten den Sarg der verstorbenen Ehrenbürgerin tragen. Ferner wird eine Ehrenabordnung der Feuerwehr die liebe Verstorbene auf dem Friedhof begleiten.

Am Grab wird für Schwester Johanna auch das jüdische Kaddisch als Totengedenken gesprochen werden.

Mitfahrmöglichkeit per Bus zum und vom Friedhof
Insbesondere für Gäste, die den Trauerzug von der Klosterkirche bis zum Platz der Deutschen Einheit oder zum Museum zu Fuß mitgehen, stehen für den Transfer zum Friedhof an der Gladbecker Straße Busse bereit, die nach der Aussegnung und Beisetzung auch wieder zurück zum Platz der Deutschen Einheit fahren. Der Weg am Friedhof wird in der Zeit von 12.30 Uhr bis etwa 14.00 Uhr für den regulären Verkehr gesperrt sein.

Trauerbeflaggung
Bürgermeister Tobias Stockhoff hat für den Tag der Trauerfeier vor dem Rathaus sowie der Hauptfeuer- und Rettungswache Trauerbeflaggung angeordnet. Auch vor dem St. Ursula-Gymnasium wird die Ursula-Flagge auf halbmast wehen. Die Dorstener Schützenvereine sind von der Stadt gebeten worden, in den elf Stadtteilen ebenfalls Trauerbeflaggung zu setzen.

Kondolenzbuch
Das Kondolenzbuch zur Erinnerung an Schwester Johanna wird vor und nach dem Trauergottesdienst in der Klosterkirche St. Ursula ausliegen.

Bereits seit Freitag liegt das Kondolenzbuch bis einschließlich Samstag, 4. Januar 2020, im Dorstener Rathaus aus. Das Bürgerbüro ist an diesem Samstag geöffnet.

In der ersten Schulwoche nach den Ferien (6. bis 10. Januar 2020) liegt das Kondolenzbuch dann im Gymnasium St. Ursula aus, anschließend (ab dem 13. Januar 2020) im Jüdischen Museum Westfalen.



 

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