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Aktuelles Dorsten


Schwimmaktion
12.04.2019
Jugendgremium

Erfolgreiche Aktion des Projekts „Mein Dorsten – Meine Stadt“ im Atlantis

Bei der dritten Aktion des Projekts „Mein Dorsten – Meine Stadt“ in diesem Jahr besuchten Mitglieder des Dorstener Jugendgremiums „Jugend in Aktion“ und jungen Geflüchtete am Donnerstag das Freizeitbad Atlantis. Für die Teilnehmer hieß das: Schwimmen, rutschen und Spaß haben mit einem tollen Animationsprogramm und im Anschluss eine Stärkung im Jamaika Café.

Schwimmaktion

Die Bilder zeigen die Teilnehmer der Aktion beim Spaßprogramm an Kutter „Ole“ in der Wasserlandschaft des Atlantis sowie nach der Aktion im Jamaika-Cafe. Fotos: Stadt Dorsten

Für dieses Highlight hatten sich dieses Mal 50 Kinder und Jugendliche angemeldet. Das Atlantis-Team hatte sich dafür ein abwechslungsreiches Programm für Schwimmer und Nichtschwimmer überlegt. Von Wasserball über Tretbootwettkampf bis zu Bananenboot fahren wurde alles geboten. Danach konnten alle die fünf High-Tech-Rutschen ausprobieren und persönliche Geschwindigkeitsrekorde aufstellen. Abgerundet wurde die Aktion mit einem Besuch im Jamaika-Café. Für die Jugendlichen war der Atlantis-Tag ein rundum gelungener Start in die Osterferien.

Das Projekt „Mein Dorsten – Meine Stadt“ mit unbegleiteten Flüchtlingen und Mitgliedern des Dorstener Jugendgremiums ist 2016 erfolgreich gestartet. Es ist ein Kooperationsprojekt zwischen dem Sozialamt der Stadt Dorsten und der Abteilung Jugendförderung sowie den Dorstener Wohngruppen und Schulen, die mit jungen Flüchtlingen arbeiten. Das Projekt geht mittlerweile in die dritte Runde. Auch in diesem Jahr werden die monatlichen Aktionen über den Maßnahmenkatalog Integration finanziert.

Mit dem Projekt „Mein Dorsten – Meine Stadt“ sollen geflüchtete Jugendliche mit Hilfe von Gleichaltrigen die Stadt und ihre Angebote für junge Menschen kennenlernen. Junge Flüchtlinge, Mitglieder des Jugendgremiums und weitere interessierte Jugendliche unternehmen dabei einmal im Monat gemeinsame Freizeitaktivitäten im Stadtgebiet. Die Aktionen werden von den Jugendlichen selbst entwickelt. Im Idealfall entwickeln sich bei den gemeinsamen Unternehmungen Freundschaften.



 

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