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Aktuelles Dorsten


Newtownabbey
30.04.2018
Bürgermeister Stockhoff lädt zur Radtour nach Newtownabbey ein

Spannende Reise in die nordirische Partnerstadt vom 24. Juli bis 3. August

Bürgermeister Tobias Stockhoff geht in den Sommerferien wieder auf Pedalritter-Partnerstädte-Tour. Das Ziel der elftägigen Reise vom 24. Juli bis 3. August ist diesmal der Landkreis Newtownabbey und Antrim nahe der nordirischen Hauptstadt Belfast. Gemeinsam mit der Freundeskreis-Vorsitzenden Elisabeth Cosanne-Schulte-Huxel lädt Bürgermeister Stockhoff zu dieser Radtour durch Deutschland, Holland, England und Nordirland Interessierte ein, ihn und die Newtownabbey-Freunde zu begleiten. Wer mitfahren möchte, sollte sich bis 20. Mai im Bürgermeisterbüro melden.

Newtownabbey

Die Bilder zeigen die Mossley Mill, Sitz des Rathauses von Newtownabbey und eines Museums. Fotos: Stadt Dorsten

Newtownabbey ist Dorsten seit den 1950er Jahren verbunden. Es begann alles mit einem Jugendaustausch und der Partnerschaft zwischen der Gemeinde Ballyclare und den Kirchengemeinden Hervest und Holsterhausen. Seit 1988 sind die Städte einander offiziell in einer Städtepartnerschaft verbunden. Newtownabbey liegt unweit der nordirischen Hauptstadt Belfast in einer sehr reizvollen Gegend mit bekannten Sehenswürdigkeiten.

Die Tour startet am 24. Juli in Dorsten. Die Gruppe radelt an diesem und den beiden folgenden Tagen zunächst die etwa 250 Kilometer lange Strecke entlang Niederrhein und Waal nach Hoek van Holland. Von dort setzen die Nordirlandfahrer am nächsten Tag (27. Juli) mit der Fähre nach Harwich über und nehmen von dort aus an vier Tagen (28. bis 31. Juli) die rund 400 Kilometer lange Strampelstrecke durch England in Angriff. Am 1. August setzt die Gruppe von Liverpool mit der Fähre über zur nordirischen Hauptstadt Belfast. Von dort sind es nur noch wenige Radkilometer bis in die Partnerstadt Newtownabbey. Hier steht dann am vorletzten Tag der Reise genug Zeit zur Verfügung, die Stadt kennenzulernen, mit den nordirischen Freunden ins Gespräch zu kommen und die eine oder andere Sehenswürdigkeit zu besuchen. Am 3. August geht es dann mit dem Kleinbus zurück in die Heimat.

Wer mitreisen möchte, sollte sich als Radler 80 bis 100 Kilometer am Tag zutrauen oder über ein E-Bike verfügen. Vor der Strecke muss aber niemand Bange sein: Es gibt einen Begleitbulli, mit dem notfalls „Durststrecken” überbrückt werden können. Schön wäre es, wenn einige Mitreisende bereit sind, abwechselnd den Bulli samt Anhänger zu fahren. Dafür wäre der „Anhänger-Führerschein” Klasse 3 oder BE erforderlich.

Die Reisekosten tragen alle Teilnehmer selbst. Für zehn Übernachtungen, Fährverbindungen und Rückflug müssen 1200 Euro kalkuliert werden. Der genaue Preis kann erst ermittelt werden, wenn nach Meldeschluss die Teilnehmerzahl feststeht und die Reisedetails verbindlich gebucht werden können. Hinzuzurechnen sind Mahlzeiten und persönliche Ausgaben.

Bürgermeister Tobias Stockhoff hofft, dass sich eine muntere Reisegruppe findet. „Meine bisherigen Touren in Dorstener Partnerstädte waren tolle Erlebnisse für alle Beteiligten. Die Reisen waren kleine Abenteuer, bei denen neue Freundschaften entstanden sind. Wer miteinander 100 Kilometer auf dem Rad abstrampelt, kommt sich schon sehr nahe. Und in unseren Partnergemeinden wurden diese Fahrten als Zeichen empfunden dafür, dass es uns Dorstenern ernst ist, mit unseren Städtefreundschaften einen Beitrag zu leisten zu einem lebendigen Europa der Bürger. Es kommt an, dass wir uns dafür buchstäblich abstrampeln.”

Wer Interesse an der Newtownabbey-Fahrt vom 24.07. bis 03.08 hat, melde sich bitte bei Anke Borg, Mitarbeiterin im Büro des Bürgermeisters und als Beauftrage für Städtepartnerschaften sozusagen die “Außenministerin” der Stadt Dorsten. Sie ist erreichbar telefonisch unter 02362 / 66 33 31 oder per E-Mail an anke.borg@dorsten.de

INFO:

Auch diese Partnerstädte-Tour verbindet Bürgermeister Tobias Stockhoff wieder mit einem Spendenaufruf für einen guten Zweck. Empfänger von Zuwendungen sollen diesmal die Mobilen Jungendhilfen sein, die in den Stadtteilen benachteiligte Familien und vor allem deren Kinder betreuen.