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Die blaue Papiertonne

Altpapier wird seit vielen Jahren getrennt gesammelt und wiederverwertet. Der Entsorgungsbetrieb stellt den Bürgern dafür die blaue Papiertonne zur Verfügung.

Diese Behälter können mit Zeitungen, Zeitschriften, Schreibpapier und Kartons befüllt werden. Und auch Papierverpackungen mit dem Grünen Punkt (Cornflakesschachteln) gehören in die blauen Tonnen. Sie dürfen nicht in die gelbe Verpackungstonne.

Andere papierhaltige Produkte wie Getränkekartons, Servietten und gebrauchte Taschentücher, Tapeten, Aktenordner oder beschichtetes Papier stören dagegen das Recycling und dürfen deshalb nicht in die Papiertonne.

Große Pappkartons, die nicht in die Papiertonne hineinpassen, können kostenfrei beim Entsorgungsbetrieb abgegeben werden.

Gabelstapler beim sortieren von Altpapier Zeitungsleser

Was passiert mit dem Papier?

Jeder Bundesbürger verbraucht im Jahr etwa 200 kg Papier. Davon werden etwa 60 % wiederverwertet.

Im Gegensatz zu Glas kann man Papier aber nicht beliebig oft recyceln. Bei jeder Wiederverwertung verkürzen sich die Zellulosefasern. Etwa nach dem 6. Recycling sind sie so kurz, dass sie sich nicht mehr miteinander verflechten können. Aber bis dahin verarbeiten die Hersteller die Altware zu Briefpapier, Hygienepapieren, Notizbüchern, Heften und Kartons.

Formular:

Erfassung von Müllgefäßen

Informationen über die blaue Tonne erhalten Sie unter der Rufnummer 02362 66-5605 / 5606.