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Hod Hasharon, Israel (rd. 44.500 EW)

Das Bild zeigt das Wappen der Stadt Hod Hasharon, IsraelSeit 1993 besteht eine Patenschaft mit der israelischen Stadt Hod Hasharon, die nur 22 km entfernt von Tel Aviv liegt. Hod Hasharon heißt übersetzt "Ruhm der Region" und liegt in der Sharonebene inmitten üppiger Vegetation. Hod Hasharon wurde 1964 als eine "Union" aus vier Pioniersiedlungen zusammengefügt und - angesichts eines hohen Bevölkerungswachstum - 1990 im Rahmen einer Verwaltungsreform neu geordnet und benannt. Inzwischen leben in der neuen Stadt 44.500 Einwohner.

Die Stadtteile sind aus vier Siedlungen hervorgegangen. So wurde die Siedlung Magdiel am 2. August 1924 nach einem Treffen von 12 Pionieren in Tel Aviv ins Leben gerufen, um eine Siedlung für jüdische Arbeiter zu errichten.

Holländische Pioniere, denen eine Schnitzerei/Holzwerkstatt gehörte, sind die Gründer von Ramatayim (1925), bereits 1926 immigrierten 13 Personen nach Ramatayim. Kurze Zeit später siedelten sich weitere 18 Familien an. Ramatayim, übersetzt "Zwei Hügel", ist heute das Zentrum der Stadt Hod Hasharon.

Erst im Jahre 1938 wurde der Ortsteil Ramat Hadar durch deutsche Einwanderer gegründet. Die Siedlung Kfar Hadar wurde 1927 als Plantage aufgebaut, später kamen Geflügelbauern hinzu. Hier leben seit den frühen 40er Jahren des 20. Jahrhunderts jemenitische Einwanderer.

Hod Hasharon ist eine wohlhabende Stadt, die inzwischen auch zur Wohnstadt für gutverdienende Familien aus dem nahen Tel Aviv wird. Das Wappen zeigt einen Zitrusbaum, der an die Anfänge der Besiedlung erinnert, die vier Kreise an der Baumspitze zeigen die vier Gründungsgemeinden auf. Das Zahnrad verweist auf die industrielle Produkte ortsansässiger Betriebe.

Besuch des Bürgermeisters Lütkenhorst in der Gedenkstätte Yadvashem.Partnerstadt Hod HasharonPartnerstadt Hod Hasharon 

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