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Pressearchiv


16.08.2018
Richtigstellung der Stadt Dorsten

Der stellv. Pressesprecher der Stadt Dorsten, Ludger Böhne, hat in der Pressemitteilung vom 02.08.2018 an die Dorstener Zeitung nicht geschrieben  „Die getränkten Eisenbahnschwellen seien aus seiner (Ludger Böhne) Sicht nicht problematisch“. Diese Aussage ist falsch. Es handelt sich dabei nicht um ein Zitat oder eine inhaltliche Wiedergabe, sondern um eine Bewertung durch die Dorstener Zeitung.

Die Stadt Dorsten bzw. Herr Böhne haben in der Pressemitteilung wörtlich verlautbart:

„Zu den getränkten Bahnschwellen ist festzustellen, dass diese seit rund 80 Jahren auf der Brücke liegen und die darin enthaltenen Mittel seitdem bei Regen ausgespült werden konnten (oder auch wurden). Insofern ergibt sich hier keine (neue) Gefahr, die nicht in den Jahrzehnten vorher auch schon bestanden hätte. Im Gegenteil: Mit dem Abschluss der Abbrucharbeiten sind die kontaminierten Bahnschwellen dauerhaft verschwunden.“

Mit dieser Aussage haben die Stadt Dorsten und der stellv. Pressesprecher lediglich darauf hingewiesen, dass die Bahnschwellen sich bereits Jahrzehnte in diesem Bereich befinden und die aktuellen Maßnahmen zu keiner neuen Gefahr führen.

Selbstverständlich werden die Bahnschwellen ordnungsgemäß entsorgt.

Lisa Bauckhorn
Pressesprecherin