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10.01.2018
Breitbandausbau der Deutschen Glasfaser

Zur Berichterstattung der Dorstener Zeitung zum Breitbandausbau der Deutschen Glasfaser in Lembeck, Rhade und Östrich, hier zum Kommentar „Jetzt aber schnell“ (DZ vom 10.01.2018)

Im Kommentar von Redaktionsleiter Stefan Diebäcker wird die Tatsachenbehauptung aufgestellt, die Stadt habe „als Partner deutlich Werbung für dieses Unternehmen“ gemacht. Diese Behauptung ist so zugespitzt auf ein einzelnes Unternehmen falsch.

Der Rat der Stadt Dorsten hat einstimmig eine Kooperationsvereinbarung mit der Deutschen Glasfaser gebilligt, in der die Zusammenarbeit in diesem Projekt genau geregelt ist. Diese Zusammenarbeit orientiert sich an der bisherigen Kooperation mit allen Versorgern. Mit der Telekom, mit Unitymedia und Muenet hat die Stadt Dorsten in gleicher Weise zusammen gearbeitet. Bei Bedarf können ähnliche Kooperationsvereinbarungen geschlossen werden.

Dies hat Bürgermeister Tobias Stockhoff als Vertreter der Stadt bei den Informationsabenden in den Ausbaubereichen jeweils ausdrücklich betont. Es ist der Stadt natürlich daran gelegen, dass in Dorsten so viele Siedlungsbereiche und Gewerbegebiete wie möglich gut erschlossen und zukunftsfähig gemacht werden – egal, durch welchen Anbieter. Deshalb hat Bürgermeister Stockhoff gegenüber den Bürgerinnen und Bürgern in den Infoveranstaltungen und bei anderen Gelegenheiten auch ausdrücklich gesagt, dass die letzte Entscheidung, ob der Ausbau durchgeführt wird, bei den Endkunden liegt. Eine werbende Empfehlung eines bestimmten Unternehmens hat es nicht gegeben.