Zur Navigation springenZum Content springen
 

Pressearchiv


18.05.2017
Stellungnahme der Stadt Dorsten zur Neuordnung der Schullandschaft

Die Verwaltung der Stadt Dorsten steht derzeit inmitten einer Findungsphase: seit einigen Monaten werden verschiedene Konstellationen der Neugestaltung der Schullandschaft geprüft.

Dabei werden immer wieder Argumente bei Gesprächen aufgenommen und später verworfen oder im Rahmen von Gesprächen erneut diskutiert. Unser Status in aktuell nur ein Zwischenstand, der Prozess ist noch nicht abgeschlossen. Alle Beteiligten – Verwaltung, Lehrerschaft, Eltern, Schülerinnen und Schüler – müssen sich immer wieder mit Varianten und neuen Argumenten auseinandersetzen und offen bleiben für eine möglichst optimale Lösung.

Zur Unterstützung des Prozesses wurde bereits ein externes Büro damit beauftragt, die verschiedenen Modelle zu analysieren und dann auf Sinnhaftigkeit, Umsetzbarkeit und Wirtschaftlichkeit hin zu prüfen.

„Die Belange der Schülerinnen und Schüler aller Schulformen finden dabei Beachtung und werden mitbedacht“, ergänzt Lars Ehm, Erster Beigeordneter. „Ein Umzug setzt voraus, dass diese Entscheidung eine für die Betroffenen verträgliche und gleichzeitig wirtschaftlich vertretbare Lösung darstellt, die das Lernklima nicht über das notwendige Maß hinweg beeinflusst. Dafür stehen wir ein, daher müssen wir allerdings auch viele Möglichkeiten prüfen und offen bleiben, damit wir das Optimum finden.“

Die endgültigen Ergebnisse werden in einem Ausschuss vorgestellt und in der Politik diskutiert und entschieden. Weitere Informationen können den betroffenen Schulen somit erst dann mitgeteilt werden, wenn die Entscheidungsreife vorliegt. Die Verwaltung wird dem Entscheidungsgremium nicht vorgreifen.