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16.04.2015
Stadt hofft auf Unterstützung des Bundes

Logo Aktuelles im AprilBürgermeister Stockhoff begrüßt Einsatz der heimischen Abgeordneten und Ratsfraktionen für einen Investitionsfonds des Bundes für finanzschwache Kommunen.

Bürgermeister Tobias Stockhoff setzt ebenso große Hoffnungen in den geplanten Bundesfonds zur Förderung von Investitionen in besonders finanzschwachen Städten wie die Dorstener Ratsfraktionen (siehe Bericht der Dorstener Zeitung vom 16. April).

„Schon vor einigen Wochen haben wir unsere beiden heimischen Bundestagsabgeordneten Sven Volmering (CDU) und Michael Gerdes (SPD) angeschrieben. Unsere Bitte war: Sie sollten sich dafür einsetzen, dass im Gesetz alle Bereiche als förderfähig anerkannt werden, in denen unsere Haushaltsnöte der letzten Jahre einen beträchtlichen Sanierungsstau hinterlassen haben“, so der Bürgermeister. In seinem Schreiben hatte Stockhoff die Sanierung von Straßen und Brücken genannt, die Ausstattung von Schulen mit zeitgemäßer Computer-Technik sowie die Erneue-rung von Sport- und Spielplätzen.

Volmering hatte bereits geantwortet, dass er bei der Führung der CDU-Fraktion und bei Fachpolitikern für den Fonds und seine Ausgestaltung geworben habe. Ziel sei es, den Städten für Investitionen größtmögliche Flexibilität zu gewähren.

Tobias Stockhoff: „Ich begrüße das Engagement unserer Abgeordneten und der Ratsfraktionen - wie jetzt von der SPD - in dieser Sache sehr.“ Wenn der Bund finanzschwachen Städten Geld zur Verfügung stelle für Investitionen, dann sei das kein Luxus: „Wir brauchen Mittel für dringend notwendige Sanierungen, die die Stadt Dorsten schon seit Jahren nicht mehr oder nur im Notfall und mit größter Mühe bezahlen kann. Investieren wollen wir dabei auch nachhaltig und mit ökologischem Nutzen. Die Erneuerungen sollen uns helfen, an vielen Stellen dauerhaft Betriebs-, Energie- und Heizkosten zu sparen.“