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30.03.2015
Klimaschutzpreis 2014 geht an die „Dorstener Arbeit“

Logo RWERWE vergibt Preisgeld von 5.000 Euro

Bürgermeister Tobias Stockhoff zeichnet insgesamt vier Projekte aus

In Dorsten wurde heute in den Räumen der „Dorstener Arbeit“ an der Wienbachstraße der RWE Klimaschutzpreis 2014 verliehen. Bürgermeister Tobias Stockhoff und Maria Allnoch, Regionalleiterin der Kommunalbetreuung der RWE Deutschland, übergaben die Preise in Höhe von 5.000 Euro an die vier Sieger. Die „Dorstener Arbeit“ erhielt mit dem ersten Preis ein Preisgeld in Höhe von 3.000 Euro für die Qualifizierungsmaßnahme mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen, in der ein Karmann Ghia aus dem Jahr 1973 auf Elektroantrieb umgebaut wurde.

Die vier Gewinner des Klimaschutzpreises präsentieren ihre Preise und Urkunden, die sie gerade von Bürgermeister Tobias Stockhoff (7. v. l.) und Maria Allnoch (8. v. l.), Kommunalbetreuerin der RWE Deutschland, erhalten haben.

Den zweiten Preis in Höhe von 1.000 Euro erhielt die Imkerin Karin Möller, die sich dafür eingesetzt hat, dass in Dorsten vermehrt Blühwiesen/-flächen entstehen, Blühstreifen an Straßen entlang angelegt sowie Insektenhotels gebaut werden. Kindergarten- und Schulkinder, aber auch Erwachsene können in der Imkerei mehr zu Bienen, gesunder Umwelt und ihrer Bedeutung erfahren, ein Bienenvolk anschauen oder die Imkerei näher kennenlernen.

Ein Preisgeld in Höhe von 500 Euro erhielt der Verein für Bergbau- und Sozialgeschichte Dorsten für die Realisierung des „Interkulturellen Siedlungsgarten Fürst Leopold“ in der historischen, denkmalgeschützten Zechensiedlung. Der Verein hat mit dem Projekt ein Stück Siedlungskultur in die Zechensiedlung zurückgeholt und dabei soziokulturelle und ökologische Aspekte berücksichtigt.

Das Evangelische Familienzentrum „Hand in Hand“ in Holsterhausen führte mit den Kinder des Zentrums ein Projekt durch, das den Weg vom Baum zum Papier zeigte und so den wertschätzenden, nachhaltigen Umgang mit Papier sowie die Bedeutung von Papier vermittelte. Das Engagement wurde mit einem Preisgeld in Höhe von 500 Euro belohnt.

„Wir bedanken uns bei den diesjährigen Preisträgern des RWE Klimaschutzpreises und hoffen, dass die heutige Auszeichnung viele Bürger in der Stadt anspornt, sich im Sinne der Umwelt zu engagieren“, sagte Allnoch. Mit den Projekten füge sich ein kleines Puzzleteil zum nächsten, so wie es auf den Urkunden symbolisch dargestellt ist.

RWE Deutschland ist Initiator des Klimaschutzpreises. Dieser wird jährlich für Projekte verliehen, die in besonderem Maße zur Erhaltung der Umwelt beitragen. Städte und Gemeinden im Netzgebiet von RWE Deutschland sind aufgerufen, besondere Projekte zur Prämierung vorzuschlagen. Prämiert werden zum Beispiel Ideen, deren Ziel die Reduktion des Energiebedarfs oder die Nutzung erneuerbarer Energien ist. Die Förderung von Abfallverwertung und -vermeidung oder auch der Erhalt von Grün- und Erholungsflächen gehören ebenfalls dazu.

Die RWE Deutschland AG mit Sitz in Essen verantwortet die deutschen Aktivitäten des RWE-Konzerns in den Bereichen Netz, Vertrieb und Energieeffizienz und führt die deutschen Regionalgesellschaften. Das Unternehmen verfügt über rechtlich eigenständige Tochter-gesellschaften für den Vertrieb, den Verteilnetzbetrieb, das Zählerwesen und den Vertrieb technischer Dienstleistungen. Weitere Töchter sind für die Aktivitäten rund um die Energieeffizienz einschließlich Elektromobilität und für die Gasspeicher verantwortlich. Sie ist an rund 70 regionalen und kommunalen Energieversorgern beteiligt und beschäftigt rund 19.000 Mitarbeiter.

Für Rückfragen:
Jonas Knoop
RWE Deutschland
Kommunikation Recklinghausen
T 0201 12-20610
M 0152 21839077
E jonas.knoop@rwe.com